Allgemeines

Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen beziehen sich auf sämtliche Verträge und Vereinbarungen im Rahmen von Schulungs- Beratungs- und Dienstleistungen  der Gesellschaft Bildung Beratung Konzept im Gesundheitswesen, im Folgenden Gesellschaft benannt.  Alle Abweichungen oder Änderungen haben nur Gültigkeit, wenn sie vertraglich vereinbart und von der Gesellschaft schriftlich akzeptiert wurden. Ist ein Teil dieser AGB's nichtig, so betrifft das nicht den Rest der Vereinbarung.

 


Auftragserteilung

Angebote und Aufträge werden in schriftlicher Form erteilt und vom Kunden entweder persönlich unterzeichnet oder von ihm persönlich an die Gesellschaft via Fax oder E-Mail weitergeleitet. Im Falle einer solchen Übertragung muss der Erhalt der Auftragsbestätigung von der Gesellschaft schriftlich bestätigt werden. Angebote sind für einen Zeitraum von 4 Wochen gültig. Die Gesellschaft behält sich vor, nach Ablauf dieses Zeitraumes Änderungen am Angebot vorzunehmen.

 

 

Anmeldungen zu Schulungen und online-Kursen

Anmeldungen müssen in schriftlicher Form oder über das Online-Anmeldeformular vollständig erfolgen. Die Teilnehmenden sind an ihren Antrag 8 Wochen gebunden. Bei Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl werden Anmeldungen von zugelassenen Teilnehmern in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Bei Anmeldung einer Schulung im Internet besteht ein Widerrufsrecht nach den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs über Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr.

 

 

Spezifische Regelungen zu E-Learning

Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, liegt es in der Verantwortung des Kunden, in seinem Herrschaftsbereich die Voraussetzungen (z. B. Anbindung an das Datennetz, Beschaffung und Betrieb der erforderlichen Hard- und Software, Bereitstellung von Speicherplatz) für die vertragsgemäße Nutzung der Leistungen der Gesellschaft zu schaffen.

 

Die Gesellschaft ergreift geeignete Maßnahmen, um die Gefahren des Virenbefalls zu minimieren. Die Gesellschaft kann jedoch nicht die völlige Virenfreiheit der Leistungsergebnisse gewährleisten. Der Kunde ist daher verpflichtet, in seinem Verantwortungsbereich ebenfalls sämtliche zumutbaren Maßnahmen zu unternehmen, um seine Systeme vor Virenbefall zu schützen.

Der Kunde hat von ihm festgestellte Fehler und Mängel der Leistungen bzw. der zur Anwendung kommenden Technik der Gesellschaft unverzüglich mitzuteilen.

 

Ereignisse, welche die Auftragnehmerin oder ihre Erfüllungsgehilfen nicht zu vertreten haben („höhere Gewalt“), insbesondere nicht zu vertretende technische Ereignisse wie z.B. eine Internet-Störung mit Ursache außerhalb des Einflussbereichs der Auftragnehmerin oder ihrer Erfüllungsgehilfen, Stromausfälle, Nichtfunktionieren von Telefonleitungen oder andere vergleichbare technische Hindernisse und deren Folgen, befreien für die Dauer ihres Vorliegens von der Erfüllung der durch diese Ereignisse erschwerten oder unmöglich werdenden vertraglich übernommenen Leistungspflicht.

 

 

Arbeitszeitregelung bei Beratungstätigkeit

Beratungstätigkeiten im Zuge eines Auftrages erfolgen im Allgemeinen im Laufe von Arbeitstagen, welche mit acht (8) Stunden pro Tag berechnet werden. Etwaige Mehrleistungen werden zum Stundensatz gemäß gültigem Angebot in Rechnung gestellt. Das Erstgespräch, welches der Erfassung der Kundenbedürfnisse sowie der Auftragsklärung dient, ist kostenlos. Darüber hinaus investierte Zeit wird dem Kunden in Rechnung gestellt.

In dem unwahrscheinlichen Fall, dass die Gesellschaft zu irgendeinem Zeitpunkt, vor oder während des Auftrages, vereinbarte Termine verschieben oder Änderungen im Gesamtauftrag vornehmen muss, wird der Kunde unverzüglich über die Gründe informiert und allfällige Veränderungen werden mit dem Kunden neu vereinbart.

 

 

Austausch von Beratern/Dozenten

Sollte ein durch die Gesellschaft vermittelter Berater/Dozent seinen Arbeitsauftrag nicht vereinbarungs-gemäß erfüllen, ist die Gesellschaft verpflichtet, diesen mit einem gleichwertig qualifizierten Berater/ Dozent zu ersetzen. Die Gesellschaft hat in einem solchen Fall den Kunden zum frühest möglichen Zeitpunkt zu informieren. Sollte jedoch der Kunde den Austausch eines Berater/Dozent seinerseits wünschen, trägt der Kunde sämtliche Kosten, sofern dieser Wunsch nicht auf ein Verschulden des Berater/Dozent zurückzuführen ist.

 

 

Absage von Bildungsmaßnahmen

Die Gesellschaft behält sich vor, aus dringenden Gründen - auch wirtschaftlicher Art – eine Maßnahme abzusagen. In diesem Fall wird die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Ein weitergehender Schadenersatzanspruch ist ausgeschlossen, außer wenn dieser auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten von Angestellten oder sonstigen Erfüllungsgehilfen der Gesellschaft beruhen.

 

 

Mitwirkungspflicht des Kunden

Die zeitliche Abwicklung eines Auftrages ist in der Regel von großer Bedeutung sowohl für die Gesellschaft als auch für den Kunden. Der  Kunde verpflichtet sich zur Einhaltung vereinbarter Zeitpunkte, zu welchen er der Gesellschaft alle notwendige Dokumentation und Information zur Verfügung stellt sowie für die Verfügbarkeit von Personal sorgt, das zur Auftragserfüllung nötig ist. Eine Nichteinhaltung dieser Vereinbarungen seitens des Kunden kann von der Gesellschaft als Auftragsstorno betrachtet werden. Alle daraus entstehenden Kosten werden dem Kunden in Rechnung gestellt.

 

 

Gewährleistung

Die Beratungsleistungen sind so konzipiert, dass sie die Kunden bzw. deren Mitarbeiter in die Lage versetzen, sich vermehrt ihrer persönlichen und beruflichen Fähigkeiten bewusst zu werden und sie auch erfolgreich anzuwenden. Das Ergebnis der Beratung hängt jedoch letztlich von der jeweiligen persönlichen Entscheidung des Kunden ab, die Lerninhalte umzusetzen oder nicht, sodass es daher der Gesellschaft nicht möglich ist, für konkrete Ergebnisse zu haften.

 

 

Preise und Zahlweise

Der Kunde verpflichtet sich zur Einhaltung des Zahlungszieles von Rechnungen. Die Zahlungsziele sind bei Beratungsverträgen im Einzelvertrag festgelegt. Für Präsenzseminare ist die Kursgebühr nach Zustellung der Rechnung fällig. Bei E-Learning-Kursen erfolgt die Fälligkeit bei Freischaltung des jeweiligen Kurses.

Die Zahlung erfolgt per Banküberweisung auf das Geschäftskonto der Gesellschaft.

 

 

Stornobedingungen

Nach erfolgter Auftragsbestätigung gelten für jegliches Storno des Kunden folgende Stornobedingungen:

  • Bis 4 Wochen vor Kursbeginn erstatten wir die volle Kursgebühr.
  • Bis 14 Tage vor Kursbeginn erstatten wir 50% der Kursgebühr.

Bei Fernbleiben von der Maßnahme oder bei Abbruch der Teilnahme ist die gesamte Teilnahmegebühr zu zahlen. Die Stornogebühren entfallen, wenn ein Ersatzteilnehmer gestellt wird.

 

 

Geheimhaltungsverpflichtung

Die Gesellschaft und deren Berater/Dozenten sind in Bezug auf Informationen über den Kunden, seine Geschäftspraktiken und Mitarbeiter zu strengster Vertraulichkeit verpflichtet und an die berufliche Verschwiegenheitspflicht gebunden.

Der Kunde kann die Arbeitsergebnisse im Rahmen des Arbeitsauftrages für seine Zwecke, unter Ausschluss anderweitiger Verwertungsmöglichkeiten, nutzen. Etwaige andere Nutzungsformen bedürfen einer vorherigen schriftlichen Zustimmung der Gesellschaft. Durch den Arbeitsauftrag werden keinerlei Urheberrechte der Gesellschaft oder des Kunden übertragen.

 

 

Datenschutz

Personenbezogene Daten von Kunden werden nur insoweit elektronisch gespeichert und verarbeitet, wie es der Verwendungszweck im Rahmen der jeweiligen Bildungsmaßnahmen erfordert. Darüberhinaus findet die Speicherung für Abrechnungszwecke im Rahmen von gesetzlichen Verpflichtungen statt. Eine Weitergabe von personenbezogenen Daten von Kunden an Dritte erfolgt nicht.

Wenn Sie uns per Anmelde- oder Kontaktformular Kurs- und Kongressanmeldungen oder Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem entsprechenden Formular inklusive aller von Ihnen dort angegebenen Daten zur Bearbeitung Ihres Anliegens oder zur Kurs-/Kongressanmeldung bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung der in den Formularen eingegebenen Daten erfolgt somit ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an datenschutz@bbk-gw.de an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt. Die von Ihnen in den Kurs-/Kongressanmeldeformularen oder im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern oder Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen. Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

 

Website der Gesellschaft

Die Informationen der Website der Gesellschaft können zu jedem Zeitpunkt geändert werden. Der Inhalt der Website dient lediglich zur Information und stellt keineswegs ein Offerte oder Preisangebot dar. Das Logo und der Name der Gesellschaft dürfen ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Gesellschaft nicht verwendet werden.

 

 

Urheberrecht

Die ausgegebenen Arbeitsunterlagen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht – auch nicht auszugsweise – ohne Einwilligung der Gesellschaft bbk-gw  vervielfältigt werden. Die Skripte stellen wir exklusiv unseren Teilnehmern zur Verfügung.

 

 

Gerichtsstand

Gerichtsstand ist das Amtsgericht Wetzlar.

 

 

© Copyright Hinweis

Alle auf der Internetpräsenz der Gesellschaft verwendeten Texte, Fotos und grafischen Gestaltungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Form der weiteren Nutzung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch den jeweiligen Inhaber der Rechte.

 

Druckversion: AGB/Datenschutz

Stand: Mai 2020